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Wieder mal gibt's einen "Superschurken", der versucht, die Welt zu beherrschen. Diesmal ist es ein Koreaner, der mit einem Sonnenstrahl-Bündelungs-Satelliten namens "Ikarus" einiges an verbrannter Erde hinterlässt...
Brosnan ist einfach der beste Bond
Die Action und der Spannungs-Pegel sind Bond-typisch den ganzen Film hindurch recht hoch und es gibt keine Durchhänger oder langweilige Passagen.
Wie immer kriegt Bond einen schicken Wagen, der die Mission nicht übersteht
Sehr enttäuscht hat mich diesmal der Vorspann. Waren die Vorspänne der bisherigen Bond-Filme stets auf hohem künstlerischen Niveau, so konnte der aktuelle zwar mit ein paar netten Ideen aufwarten (Lava- und Eis-Mädels), war aber trotzdem insgesamt nicht so genial wie die früheren.
Etwas Bond-untypisch wird der Gute gleich zu Anfang von den Bösen erwischt und kräftig in die Mangel genommen
Auch die Besetzung hat mich diesmal nicht voll überzeugt.
Miss Frost - cool!
Und der Oskar-Preisträgerin Halle Berry nimmt man die toughe Agentin einfach nicht ab. Vielleicht sieht sie dafür einfach zu niedlich aus...
Irgendwie würde man ihr die zweifache Mutter und liebsorgende Ehefrau eher abnehmen...
Zum Schluss muss ich noch die Surf-Szene vor dem Eisberg (ich will nicht zu viel verraten) kritisieren: Da ist die Computer-Arbeit so deutlich zu erkennen, dass es schon fast peinlich ist. Fazit: Ein guter Bond, der allen Bond-Standards genügt, aber bei weitem nicht der beste. |
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